Dr. med. Dieter Witzemann

Dr. med. Dieter Witzemann

Innere Medizin - Gastroenterologie
Notfallmedizin - Hepatologie
Ernährungsmedizin (DGEM)

Dr. med. Dieter Witzemann

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Innere Medizin - Gastroenterologie
Notfallmedizin - Hepatologie
Ernährungsmedizin (DGEM)

Herzlich willkommen

Wir freuen uns, Sie in der Praxis für Gastroenterologie im Ärztehaus im Business Campus in Unterschleißheim empfangen zu können!

Rufen Sie uns an: Wir sind erreichbar unter Tel. 089 32155677

Wir sind für Sie da

In einer persönlichen und empathischen Atmosphäre bieten wir Ihnen eine spezifische, hochqualitative und differenzierte Diagnostik und Therapie.

Typische Magen- und Darmerkrankungen sind z. B. Magenschleim­hautentzündung (Gastritis), Magengeschwür (Ulkus ventriculi), Reizmagen, Magenkrebs, Magen-Darm-Grippe (Gastroenteritis), Reizdarm, Zwölffinger­darmgeschwür (Ulkus duodeni), Morbus Crohn, Colitis ulcerosa, Blinddarm­entzündung. Bei regelmäßig auftretenden Magen-Darm-Störungen sollten die Ursachen durch einen Facharzt abgeklärt werden.
Die chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED) sind wiederkehrende entzündliche Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes unbekannter Ursache. Man unterscheidet den Morbus Crohn, der den ganzen Magen-Darm-Trakt (alle Wandschichten) befallen kann von der Colitis ulcerosa, die nur den Dickdarm (Schleimhaut und Submukosa ohne Muskelschicht) befällt. Die Erkrankungen treten häufig im Alter zwischen 15 und 35 Jahren auf. Typische Darmbeschwerden sind Bauchschmerzen, Durchfall (Diarrhoe) und Darmblutungen (in absteigender Häufigkeit bei Morbus Crohn, in aufsteigender Häufigkeit bei Colitis ulcerosa). Entscheidend für den weiteren Krankheitsverlauf ist die schnelle Diagnosestellung und eine konsequente adäquate Therapie.
Unter anderem: Fettleber (Steatosis), Fettleberentzündung (Steatohepatitis/NASH), Leberentzündung (Hepatitis), Leberzirrhose, Gallensteine, Gallenkolik, Gallenblasenentzündung (Cholezystitis).
Die Vorläufer des Darmkrebses sind die Adenome (Polypen), die sich im Laufe von 10 bis 15 Jahren zu Darmkrebs entwickeln können. Dies kann bei regelmäßiger Wahrnehmung der Vorsorgemöglichkeiten zu bis zu 90% verhindert werden. Die Leitlinie empfiehlt die erste Vorsorgekoloskopie bei Männern ab 50 und bei Frauen ab 55 Jahren. Die zweite Spiegelung sollte spätestens nach 10 Jahren erfolgen.
Die Palette der Symptome bei Verdauungs­störungen ist groß. Man unterscheidet einen akuten Verlauf von einem chronischen Verlauf, der sich über 4 Wochen manifestiert. Akute Verläufe werden durch bakterielle oder virale Magen-Darm-Infektionen (Gastroenteritis), durch akute Bauchspeicheldrüsen­entzündungen (Pankreatitis), Störung des Galleabflusses oder Darmverschlüssen verursacht. Hierfür ist eine schnelle Versorgung notwendig. Ursachen für chronische Verläufe sind Lebensmittel­unverträglichkeiten wie Laktose-, Fruktose-, Sorbit- und Histaminintoleranz, Nahrungsmittelallergien, Zöliakie und Weizenempfindlichkeit. Aber auch Medikamenten­unverträglichkeiten, Bauchspeichel­drüsen­schwäche (exokrine Pankreas­insuffizienz), Gallensäure­verlust­syndrom und Schilddrüsen­überfunktion und -unterfunktion (Hyper- oder Hypothyreose) können die Ursache sein, um nur einige zu nennen. Aufgrund der vielfältigen möglichen Ursachen ist eine genaue Abklärung wichtig.
Typische exokrine Bauchspeicheldrüsen­er­krankungen sind die Bauchspeicheldrüsen­­funktionsschwäche (exokrine Pankreasinsuffizienz), die Bauchspeicheldrüsen­­entzündung (Pankreatitis) und der Bauchspeicheldrüsen­­krebs (Pankreaskarzinom). Typische endokrine Bauchspeicheldrüsen­­erkrankungen sind der Diabetes mellitus und die endokrinen Tumore (z. B. Insulinom). Fehlbildungen der Bauchspeicheldrüsen: unter anderem Pankreas divisum (inkomplette Verschmelzung des dorsalen mit dem ventralen Ausführungsgang).

Leistungen

Laboruntersuchungen

Sonographie und Farbdoppler

Magenspiegelung (Gastroskopie)

Darmspiegelung (Koloskopie)

Videokapselendoskopie

Proktorektoskopie

Gummibandligatur (Speiseröhre)

Argon-Plasma-Koagulation

H2-Atemtest